FDMB Glossar

from Melissa & Popcorn (GA)

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Vergiss nicht, Janet und Binky´s FAQ zu lesen. Du findest ihn unter

http://www.sugarcats.net/sites/jmpeerson/faq.html . Dort werden die meisten deiner Fragen beantwortet. (auf Englisch)

 

ADIPOSE TISSUE : Fettgewebe

 

AFAIK: (As far as I know) Soviel ich weiß

 

ANOREXIA: Mangelnder Appetit

 

ASAP: (As soon as possible)  So schnell wie möglich

 

BEANS:  Ausdruck der Zuckerkatzen für Menschen (human BEINGS = Mensch)

 

BG: Blutglukose (normal für eine Katze ist zwischen 70 und 120). Für diabetische Katzen ist der angestrebte Spielraum zwischen 100 (zur Peakzeit) und 300.

 

BTW: (By the way..) Nebenbei bemerkt

 

BUN/Creatinine values: Das sind wichtige Blutwerte, die Auskunft über die Nierenfunktion geben.

 

CC: Kubikzentimeter. Dasselbe wie Milliliter oder ml. Es ist ein Ausdruck, den du in Verbindung mit einigen medizinischen Dosierungen oder bei subkutanen Infusionen findest.

 

CIVILIAN: eine nichtdiabetische Katze

 

CRF: (Chronic Renal Failure) Chronische Niereninsuffizienz  ( eine der häufigsten Todesursachen der alternden Katze)

 

CURVE: Wenn eine Blutzuckerkurve erstellt wird, um die Reaktion der Katze auf die Insulindosis zu  erfahren, wird gewöhnlich alle 2 Stunden ein Blutzuckertest gemacht über einen Zeitraum von 12 Stunden. Die Blutzuckerkurve kann auch eine volle 24-Stunden-Kurve oder eine Mini-.Kurve sein.

 

DKA: Diabetische Ketoazidose (gefährliche Stoffwechselentgleisung)

 

DX: Diagnose

 

DC: (Diabetic cat) Diabetische Katze

 

DM: Purina DM - Diät für diabetische Katzen,  mit  hohem Eiweißgehalt (in Deutschland bis jetzt nicht erhältlich)

 

DOSAGE ABBREVIATIONS: Abkürzungen für Dosierungen (aus dem Lateinischen)

 

  b.i.d.: zweimal täglich

  s.i.d.: einmal täglich

  t.i.d.:  dreimal täglich

  q.i.d.: viermal täglich

 

DROOLER:  Das Wort der Zuckerkatzen für HUNDE!

 

EFA: (Essential Fatty Acids ) lebenswichtige Fettsäuren

 

ENDOGENOUS:  endogen, im Körper verwendet oder hergestellt. Insulin ist ein endogenes Hormon.

 

EUGLYCEMIA:  Normale Blutzuckerwerte

 

EXOGENOUS: exogen, außerhalb des Körpers hergestellt. Injiziertes Insulin ist ein exogenes Produkt

 

FDMB: (Feline Diabetes Message Board) Forum für Katzen mit Diabetes

 

FRUCTOSAMINE: Fruktosaminwert. Er wird durch einen einfachen Bluttest ermittelt, der den durchschnittlichen Blutzuckerwert der vergangenen Wochen wiedergibt.

 

GA: (Guardian Angel) wörtlich: Schutzengel. So nennen wir unsere Katzen, die über die Regenbogenbrücke gegangen sind.

 

GLUCAGON: Glukagon. Ein Hormon der Bauchspeicheldrüse, hergestellt in den Alphazellen. Es gibt der Leber den Auftrag, Glykogen auszuschütten, um den Blutzuckerspiegel zu erhöhen.

 

GLUCONEOGENESIS: Glukoneogenese. Es ist der Vorgang, wie der Körper aus Eiweiß und Glyzerin Glukose herstellt. 

 

GLUCOSE: Glukose. Zucker aus verdautem Essen. Hauptenergiequelle des Körpers.

 

GLUCOSURIA: Glukose (Zucker) im Urin

 

GLYCEROL: Glycerol oder Glyzerin, Bestandteil des Fettes

 

GLYCOGEN: Glykogen. Gespeicherte Form der Glukose. Hauptreservoir ist die Leber.

 

GLYCOLYSIS: Glykolyse. Ein Umwandlungsprozess in 10 Schritten, der Glukose in ATP umwandelt, wichtig für die Energieversorgung des Körpers.

 

GLYCOSYLATED HEMOGLOBIN: Glykolysiertes Hämoglobin, ein Durchschnittswert, der die Blutzuckereinstellung der letzten Monate wiedergibt (HbA1c-Wert)

 

HEMATURIA: Hämaturie. Blut im Urin

 

HEPATIC LIPIDOSIS: Fettleber. Diese Erkrankung können Katzen bekommen, die aus mancherlei Gründen die Nahrungsaufnahme verweigern (z.B. Ketoazidose). Besonders gefährdet sind übergewichtige Katzen. Diese Krankheit kann tödlich ausgehen. Pass auf, dass deine Katze nie länger als einen Tag die Nahrungsaufnahme verweigert!

 

HOME TESTING: Beim Hometesting wird zu Hause das Blut auf Glukose getestet, im Gegensatz dazu gibt es das Testen des Urins auf Zucker. Hometesting wird mit einem Glukometer durchgeführt (z.B. Glukometer Elite,  Glukometer Elite XL, Accu-Check Advantage, Fast Take usw.) Das Blut wird aus dem Ohr der Katze entnommen (manchmal auch aus der Pfote). Zur genaueren Information lies:

http://sugarcats.net/sites/harry/index.htm  (auf Englisch, mit Bildern)

 

HOCKS: Der untere Teil der Katzenhinterbeine (halbhoch bis zum Gelenk).Eine Katze mit diabetischer Neuropathie geht oft „on the hocks“, d. h. sie schleift beim Gehen mit diesem Teil der Hinterbeine auf dem Boden entlang.

 

HONEYMOON: Manche Katzen durchlaufen eine Periode, in der sie kein Insulin mehr benötigen. Diese behandlungsfreie Zeit nennt man „Honeymoon“:

 

h*n*ym**n: Diese Schreibweise wird oft von denen benutzt, die das Wort „honeymoon“ nicht ausschreiben möchten. Sie befürchten, dass das Unglück bringt und dass sie sich die angenehme Situation des „honeymoons“ damit verscherzen.

 

HYPERGLYCEMIA: Hyperglykämie. Hoher Blutzucker

 

HYPO: Hypoglykämie. Niedriger Blutzucker- muss behandelt werden!!

 

HYPOGLYCEMIC UNAWARENESS: Obwohl der Blutzuckerspiegel niedrig ist, bemerkt man noch keine sichtbaren Anzeichen einer Hypo.

 

IBD: (Inflammatory Bowel Disease)Entzündliche Erkrankung des Darms

 

IMHO: (In My Humble Opinion) Meiner bescheidenen Meinung nach

 

IMO: (In My Opinion) Meiner Meinung nach

 

IMOM (In Memory of Magic): Zur Erinnerung an Magic. Das ist eine unglaubliche, nicht kommerzielle Organisation, die 1998 von der Besitzerin einer diabetischen Katze gegründet wurde. Sie fand  die notwendigen Informationen und auch die nötige Unterstützung zu spät, um ihre geliebte Katze Magic zu retten. IMOM stellt Informationen zur Verfügung, schult die Besitzer, gibt Empfehlungen und bietet für Tiere in Not finanzielle Hilfe an. Ein besonderer Fonds ist der Fonds für diabetische Tiere. Nach Ansicht von IMOM sollte kein Tier  wegen Geldmangel leiden oder sterben. Mehr über diese wundervolle Einrichtung findest du unter http://www.imom.org  (auf Englisch)

 

INSOLUBLE FIBER: Unlösliche Ballaststoffe. Pflanzliche Substanzen, die die Passage der Ausscheidungsstoffe durch den Darmtrakt erleichtern.

 

INSULINOMA: Tumor der Bauchspeicheldrüse

 

INSULINS: Insulinsorten. Dies sind die herkömmlichsten Typen. Wenn du mehr wissen willst, lies:

http://www.sugarcats.com/infirmary/insulininfo.asp

 

Kurz wirkend:  alle Altinsuline

 

Mittellang wirkend: NPH, Lente, 70/30

 

Lang wirkend:  Ultralente, PZI

 

KETOACIDOSIS: Ketoazidose ist eine gefährliche und eventuell tödliche Krankheit. Sie wird hervorgerufen durch übermäßig viele Ketonkörper, die bewirken, dass das Blut übersäuert wird. Wenn der Körper nicht genug Insulin erhält, um die Glukose zu verarbeiten, baut er Fett ab, um daraus Energie zu gewinnen. Abfallprodukte dieses Stoffwechselvorganges sind Ketone, die sich sehr schnell bilden und hochgiftig sein können. Ketone werden über den Urin ausgeschieden und können durch spezielle Urinteststreifen entdeckt werden (z.B. Ketostix)

 

KETOGENESIS: Ketogenese. Der Prozess, wie Ketone in der Leber aus Fettsäuren entstehen.

 

KETONES: Ketone oder Ketonkörper. Das sind Nebenprodukte, die entstehen, wenn eine Katze Fett anstatt Glukose zur Energiegewinnung verbrennt. Wenn im Urin Ketone entdeckt werden, muss die Katze umgehend behandelt werden.

 

KETONURIA: Ketone im Urin

 

KETOSTIX oder KETODIASTIX: Teststreifen, um den Urin der Katze auf Ketone oder auf Ketone und Zucker zu untersuchen.

 

KIBBLE: Trockenfutter

 

KIDNEY THRESHOLD: Nierenschwelle. Die Fähigkeit der Nieren, Substanzen wie Glukose zurückzuhalten. Wenn die Nierenschwelle erreicht ist, wird der Rest in den Urin ausgeschüttet.

Bei einer diabetischen Katze ist die Nierenschwelle gewöhnlicherweise bei einem Blutzuckerspiegel von 280 mg/dl erreicht. Es kann allerdings variieren.

 

LOL: (Laugh Out Loud) Laut gelacht!

 

METHYLCOBALAMIN:  Eine Form des B12-Vitamins. Es wird bei der Behandlung der diabetischen Neuropathie (Schwäche der Hinterbeine) verabreicht. Zur genaueren Information lies:

http://www.laurieulrich.com/jasper  (auf Englisch)

In Deutschland nur über Internationale Apotheken oder Internetshops zu beziehen. Siehe: http://www.lifelinknet.com/siteResources/ProductPages/Xobaline.asp

 

NADIR: Der niedrigste Punkt einer Blutzuckerkurve, oft auch als PEAK-Wert bezeichnet.

 

NEEDLE GAUGE: Messeinheit für die Nadelstärke der Spritze. Damit wird angegeben, wie dünn die Nadel ist. Je höher der Wert, desto dünner die Nadel.

 

NEUROPATHY: (Diabetische Neuropathie, Periphere Neuropathie, Schwäche der Hinterbeine): Diabetische Neuropathie kann entstehen, wenn die Glukose nicht richtig bis zu den Nerven befördert wird. Es entstehen sogenannte Freie Radikale, die die Nervenfasern schädigen. Vielen unserer Zuckerkatzen mit Neuropathie wurde mit Methylcobalamin (z.B Xobaline) geholfen. ( In Deutschland bis jetzt nicht erhältlich, nur über Internationale Apotheken oder Internetshops.)

http://www.lifelinknet.com/siteResources/ProductPages/Xobaline.asp

 

NM: (No Message) Keine Nachricht

 

OT: (Off Topic) gehört nicht zum Thema

 

PANCREATITIS: Entzündung der Bauchspeicheldrüse, akut oder chronisch

 

P/D: Polydipsie – übermäßiger Durst

 

PEAK: Die Zeitspanne, wenn das Insulin am stärksten wirkt und den Blutzuckerspiegel am meisten senkt. Unterschiedlich bei jeder Katze und abhängig von der Wirkungsdauer des Insulins. Der Blutzuckerwert sollte nicht unter 100 mg/dl oder unter 5,5 mmol fallen.

 

POOTER: Das Wort der Zuckerkatzen für Computer

 

POPCORN: Ein wunderbarer Kater, der in vielen Herzen auf ewig „The Best Cat Ever“ ist. Er war für Melissa ein treuer, liebenswerter Gefährte und kämpfte lange und tapfer mit Diabetes, CRF (Niereninsuffizienz) und einer Herzerkrankung. Für viele Zuckerkatzen war er ein Vorbild. Er wurde 8/87 geboren, bekam 2/98 seine Diabetesdiagnose und ging am 25. Oktober 2001 friedlich über die Regenbogenbrücke, wo er Eidechsen jagt und über uns alle wacht.

 

POST – PRANDIAL: Erhöhter Blutzuckerwert nach dem Essen

 

P/U: Polyurie – übermäßiges Urinieren

 

PURINA DM: Diät für diabetische Katzen mit hohem Eiweißgehalt (bis jetzt in Deutschland nicht erhältlich)

 

PZI: Protamin Zink Insulin. PZI ist ein Insulin mit langer Wirkungsdauer. Von vielen wird es als eine ausgezeichnete Wahl für diabetische Katzen angesehen. Die bekanntesten PZI Insuline : in den USA von Blue Ridge (95 % Rind, 5% Schwein) und PZI aus England ( 100 % Rind) , erhältlich bei CP Pharmaceutical´s

 

RAINBOW BRIDGE: Regenbogenbrücke. Sie wird überquert, wenn unsere Lieblinge sterben und uns verlassen. Dort werden sie wieder ganz gesund, verbringen ihre Tage mit dem Spiel in der Sonne – und warten auf den Tag, an dem wir alle wieder zusammen sind. Mehr darüber kannst du hier lesen: http://www.petloss.com  (auf Englisch)

 

REGULATORY DURATION: Eine Katze gilt als reguliert, wenn ihre Blutzuckerwerte überwiegend im Bereich zwischen 100 und 300 mg/dl liegen. Hiermit wird die genaue Zeit angegeben, wie lange sie in diesem Bereich bleibt.

 

ROTFLMAO: (Rolling on the floor laughing my a** off.) Ich kugele mich auf dem Boden und lache mir den *** ab.

 

ROTFLOL: (Rolling on the floor laughing out loud.) Ich kugele mich vor Lachen auf dem Boden.

 

SCIENCE DIET PRESCRIPTION FOODS (common): Verschreibungspflichtiges Futter von Hill´s

 

     W/D Dosenfutter: zur Gewichtsabnahme, bei Diabetes und Verstopfung. Hoher Ballaststoffanteil,

    wenig Fett (41% Eiweiß, 24,6 % Kohlenhydrate auf Trockenfutterbasis)

 

    R/D Dosenfutter: bei Fettleibigkeit, Harnwegserkrankungen , Hyperlipidämie. Hoher

    Ballaststoffanteil, wenig Fett (36 %Eiweiß, 31,8 % Kohlenhydrate auf Trockenfutterbasis)

 

 

    K/D Dosenfutter: bei Nierenerkrankungen und leichter bis mittlerer Herzerkrankung. Wenig Eiweiß,     

    wenig Phosphate (29 % Eiweiß. 35,8 % Kohlenhydrate auf Trockenfutterbasis)

 

    G/D Dosenfutter: bei leichten Nierenerkrankungen (vor Niereninsuffizienz) und bei leichter)

    Herzerkrankung .Wenig Eiweiß, wenig Phosphate( 35,1 % Eiweiß, 37,2 % Kohlenhydrate auf Trockenfutterbasis)

 

   A/D Dosenfutter: bei Schwächezuständen, Mangelernährung, Futterverweigerung,

   Zwangsernährung. Hoher Fettanteil, hoher Eiweiß- und Phosphatgehalt (45,7 % Eiweiß, 16,5 %)

   Kohlenhydrate auf Trockenfutterbasis

 

Es gibt noch andere Diätfutter von Hill´s: http://www.katze-und-du.de/hills13.htm

 

SHOOT: (Insulin) spritzen

 

SOLUBLE FIBER: Pflanzliche Substanzen, die den Verdauungsprozess verlangsamen, wasserlöslich

 

SOMOGYI: Das ist ein Ausdruck, der den Vorgang beschreibt, wenn der Körper auf zu niedrigen Blutzucker oder auf einen zu schnellen Abfall der Blutzuckerwerte reagiert. Wenn das passiert, schützt der Körper sich durch Ausschüttung von natürlichem Glukagon, das den Blutzucker erhöht. Wir nennen das Somogyi-Effekt  oder Somogyi-Rebound. Der Somogyi-Effekt und die damit verbundenen hohen Blutzuckerwerte können bis zu 72 Stunden andauern. Die Behandlung erfolgt, indem man die Insulindosis um 25 bis 50 % verringert.

 

SUBCUTANEOUS: subkutan, unter die Haut

 

SUBCUTANEOUS FLUIDS (Sub-Q, SQ): Das ist eine ausgewogene Flüssigkeit, die die Katze über einen I.V Beutel als Infusion erhält (z.B. Lactated Ringers Solution etc.) Der Katze wird eine Nadel unter die Haut geschoben. Die Dosierung ist unterschiedlich. Im Allgemeinen erfolgt diese Behandlung zu Hause für dehydrierte Katzen oder für Katzen mit Nierenerkrankungen.

 

SUGARCATS: Zuckerkatzen, Ausdruck für unsere diabetischen Katzen

 

TYPE 1 -  Diabetes, Typ 1- Diabetes, wo der Körper kein Insulin produziert, auch IDDM genannt (Insulin Dependent Diabetes Mellitus) = Insulinabhängiger Diabetes Mellitus. Eine Typ 1 –Katze braucht Insulin. Bei Typ 1-Katzen ist eher eine Ketoazidose zu befürchten. Oral verabreichte Medikamente wirken bei Typ1-Katzen nicht. Schätzungsweise gehören etwa 40 % aller diabetischen Katzen zum Typ 1.

 

TYPE 2 –Diabetes, Typ 2 - Diabetes, wo der Körper immer noch etwas Insulin produziert. Aber das Insulin ist nicht in der Lage, die Blutglukose zuverlässig in die Körperzellen zu befördern. Dieser Typ wird auch NIDDM genannt (Non Insulin Dependent Diabetes Mellitus)= Nicht insulinabhängiger Diabetes Mellitus. Typ 2 kann unterschiedlich verlaufen, z.B. mild, dann reichen oral gegebene Medikamente oder schwer, dann werden große Mengen Insulin benötigt. Meistens wird der Typ 2 durch die Fettleibigkeit älterer Katzen verursacht. Bei diesen Tieren ist ein Futter mit hohem Kohlenhydratanteil ein zusätzlicher Risikofaktor. Einige Katzen mit Typ 2 – Diabetes entwickeln sich weiter zu Typ 1- Diabetes-Katzen, wenn die Krankheit voranschreitet. Ungefähr 60 % der diabetischen Katzen gehören zum Typ 2.

 

UNIT: Einheit Insulin,  IE.  Diesen Ausdruck benutzen wir zum Abmessen unserer Insulindosis.

 

U100 –Insulin  hat 100 IE Insulin in jedem Milliliter der Flüssigkeit. U 100 Fläschchen enthalten 10 ml Flüssigkeit.

 

U 40 – Insulin enthält 40 IE Insulin pro Milliliter der Flüssigkeit.

 

U 50 – Insulin enthält 50 IE pro Milliliter der Flüssigkeit.

 

Die verwendeten Spritzen müssen zu dem Insulin passen. (z.B. erfordert ein U 100-Insulin auch         U 100-Spritzen.) U 40- und U 50- Insuline können auch mit den kleineren U 100-Spritzen verabreicht werden, aber dann muss zuerst eine Umrechnung erfolgen.

 

U.S./Canadian, UK, Australian BG conversion:  Umrechnung von US – Werten in kanadische, englische und australische Werte

 

Um mmol/L in mg/dl (Glukose) umzurechnen, musst du mit 18 multiplizieren.

 

Um mg/dl in mmol/L (Glukose) umzurechnen, musst du durch 18  dividieren oder mit 0,055 multiplizieren.

 

Es gibt eine ausgezeichnete Umrechnungstabelle auf der Seite von Pets with Diabetes:

 

http://petdiabetes.org/gluc_convert.htm

 

Die amerikanischen Werte entsprechen den deutschen Werten und müssen nicht umgerechnet werden.

 

TLI: TLI-Test, das ist eine einfache Blutuntersuchung, um herauszubekommen, ob die Katze an Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse) leidet.

 

UTI: (Urinary tract infection) Harnwegsinfektion

 


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